Voices in the Dark im Planetarium Hamburg.
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Vor 10 Jahren noch fast unvorstellbar, präsentiert das Planetarium Hamburg nach dem Umbau nun diverse Musikshows mit tollen visuellen Effekten. Das neuste Werk, mit der Musik von Mike Batt, hatte dort am 9.5.2008 Weltpremiere und hört auf den Namen “Voices in the Dark”. Die Werbung dürfte an fast jeder Bahnstation aktuell zu finden sein, auch wenn ich nicht auf den ersten Blick sah, dass es sich hierbei um ein Stück des Planetarium Hamburgs handelt. “Voices in the Dark” ist sicherlich das visuelle Highlight im Planetarium und stellt alle Musikshows, die ich bisher dort gesehen habe, mit großem Abstand in den Schatten. Die visuellen Effekte passen perfekt zur Musik und entführen einen in eine andere Welt.
Der Zuschauer wird hierbei zuerst auf eine schwebende Insel im Himmel geführt und blickt immer wieder auf interessante Plätze auf der Insel und in die Sterne über der Insel. Abgeschlossen wird die Show von einer tollen Lasershow. Nach rund 60 Minuten ist die Show jedoch leider schon zuende.
Mike Batt wurde hauptsächlich durch Balladen bekannt und zeichnet sich unteranderem für Lieder wie “Nine Million Bicycles” von Kate Melua, “Bright Eyes” (Art Garfunkel) oder Filmmusiken wie von “Watership Down” verantwortlich.
Das Planetarium Hamburg liegt im Stadtpark und ist zu Fuss in 10 Minuten gut von der U-Bahn Haltestelle Borgweg zu erreichen. Der Eintritt kostet 9,80€ pro Person, einen Rabatt für Schüler/Studenten gibt es nicht. Die Tickets können im Internet bestellt werden. Für Voices in the Dark gibt es zusätzlich eine eigene Webseite mit Videos und weiteren Hintergrundinformationen.