Die 32. Saison im Englischen Theater Hamburg neigt sich dem Ende und das Stück “Nobody’s Perfect” von Simon Williams macht den Abschluss einer Season die mit “The Caretaker” schwach begann, aber mit den starken Stücken “Alone Togehter” und “Doubt” zu überzeugen wusste. In “Nobody’s Perfect” geht es um den allein erziehenden Vater Leonard (Richard Auckland) der zusammen mit seiner Tochter Dee Dee (Serena Giacomini) und seinem Vater Gus (Seb Craig) in einer kleinen Wohnung lebt. Leonard ist Hobbyschriftsteller und reicht ein Manusksript bei einem Frauen Verlag ein. Da dieser Verlag nur Bücher von Frauen veröffentlichen erfindet er seine Tante Myrtle und reicht das Buch unter ihrem Namen ein. Das Manusskript wird genommen und die Probleme von Leonard werden immer größer, denn der Verlag möchte natürlich seine Tante sehen. Und als er sich dann noch in die schöne Verlagsfrau Harriert (Portia Booroff) verliebt ist das Chaos nicht mehr aufzuhalten.

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Gerade komme ich vom Einlauf der Schiffe in den Hamburger Hafen zurück. Das Wetter ist absolut perfekt und so tummelten sich bereits um 16 Uhr extrem viele Menschen am Hamburger Hafen. Direkt an den Landungsbrücken war ein Vorankommen kaum möglich, besser hat man es wenn man bereits an der U3-Station Baumwall aussteigt. Die Stimmung ist trotzdem gut und die vielen großen Schiffe machen ein tolles Bild. Überall auf den Brücken hört man Akkordeon Spieler, welche die ganzen Seemannslieder spielen und singen und mich sehr an die Zeit erinnerten, wo meine Eltern mich noch zum Sylter Shanty Chor mitnahmen – irgendwo bin ich halt doch ein Kind der See.
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Jedes Jahr im Mai feiert Hamburg den Geburtstag einer der wichtigsten Einrichtung der Hansestadt: Dem Hamburger Hafen. Als größter Hafen Deutschlands und der zweitgrößte Container-Hafen Europas sind nicht umsonst viele Hamburger sehr stolz, wenn sie von ihrem Hafen erzählen. Allein 2007 wurden hier fast 10 Millionen Container umgeschlagen. Die Stadt selber hatte zwar bereits seit ca. 830 n.Chr. einen eigenen Hafen, dieser war jedoch nicht der Ausgangspunkt unseres heutigen Hafens. Denn 1189 errichteten die Grafen von Schauenburg einen Hafen an der Mündung zur Altstadt und am 7. Mai 1189 bekam die Stadt vom Kaiser Barbarossa die Zusage der Zollfreiheit für Schiffe auf der Elbe von der Nordsee bis zur Hansestadt Hamburg (Freihafen). Aufgrund der großen Bedeutung dieser Zusage, gilt der Tag als Geburtstag des Hamburger Hafens und wird mit einem großen Hafenfest gefeiert.

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Mrz
02

Osterfeuer in Hamburg.

Von steffen · Kommentare (0)

Osterfeuer in Hamburg, Blankenese.Ostern steht vor der Tür und zumindest in der Region Hamburg wird dieses auch immer am Samstag Abend (den 22.03.2008) mit einem großen Osterfeuer gefeiert. Das Osterfeuer ist seit 1559 als weltliche Volkssitte etabliert und geht auf die Brandopferplätze der jüngeren Bronze bzw. Eiszeit zurück. Nicht zu verwechseln ist das Osterfeuer mit dem Biikebrennen, welches hoch oben im Norden (Sylt, Föhr,…) am Sankt Peter (21. Februar) gefeiert wird. Doch zurück zum Thema. In Hamburg finden die meisten Osterfeuer entlang der Elbe statt und erreichen Höhen von bis zu 9 Metern. Durch die große Anzahl an Feuern liegt über einigen Stadtteilen (wie Blankenese) am Abend bzw. auch in der Nacht ein penetranter Qualm/Feuer Geruch.

In Blankenese geht es meist um 17 Uhr los, am besten geht man hier das Treppenviertel herunter zum Strand. Weitere schöne Osterfeuer kann man im Öjendorfer Park, im Jenfelder Moorpark oder am Alsterdorfer Markt bewundern. Aber auch viele Bauern, bieten auf ihren Feldern ein „privateres“ Osterfeuer an.

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Feb
29

Wahl 2008 in Hamburg.

Von steffen · Kommentare (0)

Schnupper-Wahl-Lokal auf Rädern für die Hamburg Wahl 2008.Vor einer Woche hatten wir in Hamburg unsere Bezirks- und Landeswahlen. Das Ergebnis ist sicherlich nicht so, wie es sich die meisten gewünscht hätten, aber damit muss man wohl leben. Als Wahlhelfer habe ich am Sonntag die Wahl (wie auch schon einige Wahlen vorher) recht nahe verfolgt. Natürlich war ich froh, dass es dieses Jahr 100€ steuerfreies Erfrischungsgeld (pro Tag) gab und nicht nur 30€ wie bei der letzten Wahl. Auch hatten wir dieses Jahr einen Wahlhelfer mehr pro Schicht, was sehr nützlich war, denn die Wähler brauchten alle mindestens die doppelte bis dreifache Zeit und so gab es doch teilweise recht hohe Wartezeiten vor unseren 4 Wahlkabinen. Auch war praktisch immer (bis auf eine halbe Stunde am Nachmittag) ein Wähler in unserem Wahllokal, so dass die Verstärkung in Hinblick auf Klogänge,.. sehr willkommen war.

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Kategorien : Politik
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